Kunst trifft Architektur

 

Die Portraitkünstlerin Karin Prade, noch der alten Garde der Ortweinschüler der HTBL Graz entsprungen, befasste sich am Anfang ihrer Karriere freischaffend mit Gebrauchs-grafik und Illustration.

Seit einem Jahrzehnt widmet sich die Malerin ausschließlich der Portraitkunst.

"Dabei ist mir wichtig, meinen Gemälden den entsprechenden Rahmen zu geben und schon bevor das Bild entsteht, den Raum bewußt miteinzuplanen."

 

Mit der eigenwilligen Ausrichtung ihrer Arbeitsweise schafft Karin Prade eine außerordentlich spannende Melange aus Portraitkunst und Architektur. Da ist keine Farbe, keine Form, kein Muster und kein Raum zu exotisch oder fern, um einen Bezug zu ihren Werken herzustellen.

Im Gegenteil: Das Portrait scheint mit der Umgebung zu verschmelzen und zieht den Betrachter in seinen Bann.

"Gäste in dieser Atmosphäre zu empfangen ist ein pures Vergnügen, ob der hypnotischen Wirkung der Portraits", bemerkt der Eigentümer eines Lofts in der Wiener Innenstadt.Dazu Pablo Picasso: "Kunst wischt den Staub des Alltags von der Seele." Wie passend und wünschenswert, wenn man einen Wohnraum betritt...

 

 

 


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